In der Nacht von Montag (17.8.2026) auf Dienstag (18.8.2026) ist es in Neuhausen am Rheinfall bei der Verzweigung Zentral- und Weinbergstrasse zu einem Einbruch in Hobbyräume eines Mehrfamilienhauses gekommen.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu diesem Einbruch.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
In der Nacht von Montag (17.8.2026) auf Dienstag (18.8.2026) wurde in Neuhausen am Rheinfall ein korrekt parkiertes Auto durch eine unbekannte Täterschaft grossflächig zerkratzt.
Dabei entstand am Auto hoher Sachschaden.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Bei zwei voneinander unabhängigen Zollkontrollen am Grenzübergang Thayngen haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) mutmassliches Diebesgut im Wert von mehreren tausend Euro sowie eine Schusswaffe entdeckt.
Beide Fälle wurden den zuständigen Polizeistellen übergeben.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken.
Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.
Die Schaffhauser Polizei hat am vergangenen Mittwoch (15.07.2026) einen 23-jährigen Mann festgenommen, nachdem dieser bei der Abholung von mehreren tausend Franken beobachtet worden war.
Das Geld hätte ein 84-jähriger Mann im Rahmen einer Betrugsmasche übergeben sollen. Der Festgenommene befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Der am vergangenen Wochenende als vermisst gemeldete Weidling ist am Freitagabend (17.07.2026) am Lindli in der Stadt Schaffhausen wieder aufgefunden worden.
Der Weidling war weitgehend unbeschädigt und wurde seinem Eigentümer zurückgegeben.
Nach einer Meldung hat die Schaffhauser Polizei am Sonntagmorgen (12.07.2026) in der Stadt Schaffhausen zwei Männer festgenommen, die vor der Polizei flüchteten.
Bei der Verhaftung wurde ein Polizist durch einen Kopfstoss verletzt.
Am Lindli in der Stadt Schaffhausen ist vermutlich am vergangenen Wochenende ein Weidling gestohlen worden. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen.
Vermutlich am vergangenen Wochenende (11./12. Juli 2026) ist am Lindli in der Stadt Schaffhausen (gegenüber der Langwieser Badi) ein Weidling gestohlen worden.
Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich.
Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.
Mitarbeiter des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben kürzlich am Grenzübergang Hofen (SH) einen Lieferwagen kontrolliert. Der Lenker hatte zuvor ein Haltezeichen missachtet.
Im Fahrzeug wurden zahlreiche Fahrräder transportiert. Sie wurden bei einem Einbruchdiebstahl im Kanton Luzern entwendet.